JOB REPORT

gallery

WS 2500 pflügt sich mit Highspeed durch das Gelände.

Bodenstabilisierung der A14 in Deutschland


Die A14 ist ein Bauprojekt, das die ehemalige A241 in Mecklenburg-Vorpommern mit der bestehenden A14 in Sachsen-Anhalt verbinden soll. Mit dem Lückenschluss zwischen der Landeshauptstadt Schwerin und der Hansestadt Wismar entstand das nördlichste Teilstück der A14.

Problematisch war vor allem die schlechte Bodenbeschaffenheit auf dem 11,7 km langen Bauabschnitt zwischen Jesendorf und dem Autobahndreieck Wismar. 264.000 m² Planum mussten mit einer wechselnden Frästiefe zwischen 15 und 50 cm stabilisiert werden.

Mit seinem bewährten Antriebskonzept erreichte der Wirtgen Anbaustabilisierer WS 2500 eine Tagesleistung zwischen 6.000 und 7.000 m². Nach dem Durchmischen mit dem Bindemittel Zement entstand eine saubere und vollkommen ebene Fläche über die gesamte Arbeitsbreite von 2,50 m. Angesichts der rauen Arbeitsbedingungen auf der Baustelle konnte auch das Wirtgen Wechselhaltersystem HT11 mit seiner hohen Verschleißfestigkeit punkten.

Das Team der ausführenden Baufirma hatte sich das ehrgeizige Ziel gesetzt, trotz der schlechten Bodenbeschaffenheit an der A241 die Baumaßnahmen termingerecht abzuschließen. Um dies zu erreichen, setzte der Bauleiter auf die konstante Leistung des Anbaustabilisierers: „Der WS 2500 lieferte nicht nur ausgezeichnete Ergebnisse, sondern arbeitete auch doppelt so schnell wie seine Mitbewerber – die ausgereifte Technik und hohe Leistungsfähigkeit hat uns einfach überzeugt.“

Die Baustelle: Autobahn A241, zwischen Jesendorf und Autobahndreieck Wismar

Länge der Baumaßnahme: 11,7 km

Arbeitsbreite: 2,50 m

Stabilisiertes Planum: 264.000 m² (gesamt)

Tagesleistung: 6.000 bis 7.000 m²

Eingesetztes Bindemittel: Zement

Maschineneinsatz

Wirtgen Anbaustabilisierer WS 2500

zurück