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Fräsen, flicken, verdichten.

Partielle Instandsetzung von Straßenbauwerken

Von großen Straßenbauprojekten nimmt die Öffentlichkeit Notiz, weil sie spektakulär, umstritten oder einfach auffällig sind. Die große Mehrheit der Tiefbaustellen aber ist in wenigen Tagen erledigt. Man spricht dann von partieller Instandsetzung. Vor allem in Innenstädten, Industriegebieten und Wohngegenden gibt es kaum einen Verkehrsweg, der über die Jahre in seinem ursprünglichen Zustand erhalten bleibt.

Instandsetzung mit Kleinstbaustellen

Vielfältigste Aufgaben können an Straßen notwendig werden. Solche Kleinstbaustellen umfassen Maßnahmen zur Instandsetzung, wenn beispielsweise kleinere Schäden wie Schlaglöcher geflickt werden müssen. Weitere Gründe sind schlecht sichtbare Markierungen, die Straßenbehörden erneuern – nicht ohne die alten Pfeile und Linien zuvor abzufräsen. Vor allem in Wohn- und Industriegebieten sind Tiefbauarbeiten an der Tagesordnung, wenn Rohre ausgetauscht oder neue Versorgungsleitungen verlegt werden müssen. Expandierende Städte und Gemeinden brauchen oft Wege entlang der Straßen für Fußgänger und Radfahrer.

Durchdachte Baustellenorganisation

Umso wichtiger ist es deshalb, solche Maßnahmen nicht auf die leichte Schulter zu nehmen, sondern – genau wie bei Großprojekten – gut organisiert zu agieren, damit die Reparaturen aus durchgängigen Fahrbahnen keine Flickenteppiche entstehen lassen.

Einsatz kleinerer Maschinen

Die Maschinentechnik bleibt zwar identisch, allerdings empfiehlt sich der Einsatz von handlicheren Formaten der Straßenbaumaschinen. Bei solchen Aufträgen kommen fast immer spezielle Kleinfräsen, schmale Straßenfertiger und Walzen mit kleineren Bandagen zum Einsatz.

Weiterführende Links

auf die Webseiten von Wirtgen, Vögele, Hamm und Kleemann:

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