Ein Verfahren auf der Überholspur.

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Die Anforderungen bei der Instandsetzung steigen. Immer schneller muss gearbeitet werden, und das unter fließendem Verkehr. Hier liegen die Vorteile von InLine Pave. Wie läuft das Verfahren ab? Welche logistischen Voraussetzungen müssen erfüllt werden?

Der Straßenbau steht heute vor immer größeren Herausforderungen. Immer mehr Fahrzeuge beanspruchen die Verkehrswege immer stärker. Sanierungsmaßnahmen müssen zugleich schnell und kostengünstig vorgenommen werden. Der Einbau von Asphaltbefestigungen im Verfahren „Heiß-auf-heiß“ bietet für diese Problemstellung eine effiziente Lösung.

Heiß-auf-heiß-Einbau

InLine Pave bedeutet, dass der Einbau der Binder- und Deckschicht „in line“, also in einem Arbeitsgang hintereinander „Heiß-auf-heiß“ erfolgt. Die eingesetzten Maschinen beanspruchen lediglich 3 m in der Breite, der Verkehr kann also auf den verbleibenden Fahrspuren weiter fließen.

Optimale Verzahnung für eine lange Nutzungsdauer

Die sehr hohe Vorverdichtung der Binderschicht verhindert eine Vermengung von Binderschicht- und Deckschichtmaterial und garantiert eine eindeutige Trennung der Schichten sowie einen optimalen Oberflächenverschluss. Zwischen Binder- und Deckschicht wird eine hervorragende Verzahnung erzielt. Der ausgezeichnete Schichtenverbund spart nicht nur das Auftragen einer Bitumenemulsion, sondern erhöht zusätzlich die Nutzungsdauer der Straße.

Weiterführende Links

auf die Webseiten von Wirtgen, Vögele, Hamm und Kleemann:

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