Monolithische Profile wie Radwege, Leitwände und Bordsteine einbauen.


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Anstatt Beton-Fertigteile manuell einzubauen, können sie auch von Gleitschalungsfertigern im Offset-Verfahren eingebaut werden. Wofür ist der Betoneinbau im Offset-Verfahren einsetzbar? Welche Vorteile hat das Verfahren gegenüber dem manuellen Einbau?

Randsteine, Leitwände auf dem Mittelstreifen von Autobahnen, Rinnen für den Wasserabfluss – es gibt viele Formteile aus Beton. Einfacher und wirtschaftlicher aber ist es, solche Betonprofile mit Gleitschalungstechnologie herzustellen. Das Herstellen solcher monolithischer Profile bewältigen Gleitschalungsfertiger meistens im Offset-Verfahren.

Große Bandbreite an Spezialaufträgen

Die Bandbreite möglicher Formen und Größen ist enorm, denn die Gleitschalung wird seitlich am Fertiger montiert und kann eine nahezu beliebige Kontur erhalten. Für häufig verwendete Formen, z. B. das New Jersey-Profil der Leitwände auf Autobahnen, gibt es vorbereitete Schalungen. Für alle anderen Profile werden die Gleitschalungen als Sonderanfertigung hergestellt.

Wirtschaftliches Verfahren

Offset-Anwendungen reichen von Fahrbahnbegrenzungen über Leitwände mit einer maximalen Höhe von 2 Metern bis hin zu künstlichen Abflüssen oder auch schmalen Wegen. Der Offset-Einbau mit Gleitschalungsfertigern ist im Vergleich zum manuellen Einbau von Fertigbauteilen sehr schnell und effizient.

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2 Meter aus einem Guss: Lärmschutzwand aus Beton.

Statt Betonfertigteilen: in Gleitschalungstechnik gefertigter Abwasserkanal.

Orientierung für den Einbau der Fahrbahn: höhengenau eingebautes Bordsteinprofil.

Beitrag zur Verkehrssicherheit: Leitwände aus Beton verhindern wirkungsvoll schwere Unfälle.

Weiterführende Links

auf die Webseiten von Wirtgen, Vögele, Hamm und Kleemann:

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