Historie der Wirtgen GmbH

1961



Reinhard Wirtgen gründet die Wirtgen GmbH

1970



Erste Heißfräse zum Abtragen beschädigter Asphaltschichten kommt zum Einsatz

1979



Der technologische Sprung vom Heißfräsen zum Kaltfräsen findet statt

1980



Das erste Gerät für den Übertagebau, ein Surface Miner, wird entwickelt

1986



Mit der Entwicklung eines Kaltrecyclers wird eine neue Ära bei der umweltschonenden Straßeninstandsetzung eingeläutet

1989



Wirtgen engagiert sich im Bereich Gleitschalungsfertiger für den Betoneinbau und gründet eine eigene Produktsparte

2006


Mit den Heckladern W 60, W 100 und den Frontladern W  100 F, W 120 F, W 130  F ist die neue Wirtgen Kleinfräsengeneration mit 9 Maschinentypen komplett

2007


Mit der neu entwickelten Großfräse W 150 und dem revolutionären Maschinensteuerungssystem WIDRIVE setzt Wirtgen neue Maßstäbe in der Frästechnologie

2008


Die neue mobile Wirtgen Kaltrecycling-Mischanlage KMA 220 überzeugt durch ihre noch höhere Mischleistung von bis zu 220 t/h bei der Herstellung von hochwertigem Kaltmischgut

2009


Produktionsstart im Werk für Sondermaschinen. Das Werksgelände der Wirtgen GmbH wächst so auf 320.000 qm

2009

Mit der Präsentation des leistungsstarken Surface Miners 4200 SM setzt die Wirtgen GmbH neue Akzente in ihrem bewährten Produktprogramm für den Übertagebau und unterstreicht ihre seit drei Jahrzehnten bestehende Mining-Kompetenz.

2010


Mit der W 200 und W 210 kommen zwei regelrechte Effizienzmodelle bei den Großfräsen auf den Markt. Sie erweitern das Wirtgen Produktprogramm auf 17 Kaltfräsen.

2010

Der SP 15 und der SP 25 stehen für eine innovative Generation von Spezialgeräten für den Betoneinbau, die sich besonders durch ihre hohe Wirtschaftlichkeit und Produktivität sowie viele neue praktische Funktionen auszeichnen.

2011


Mit der W 250 kommt eine absolute Hochleistungskaltfräse mit 731 kW/994 PS auf den Markt. Dabei bietet die W 250 ein Höchstmaß an Flexibilität.

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